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Im Gespräch mit ZMK Ernährungscoach (IHK) Tanja Bechtel Zahnarztpraxis Kassel Zahnarztpraxis Niestetal ZMK Interview

Ernährungscoach (IHK) Tanja Bechtel im Gespräch mit ZMK: „Darum bin ich Ernährungscoach geworden!“

Seit September 2018 berät unser Ernährungscoach (IHK) Tanja Bechtel Interessierte in Zusammenarbeit mit unserer Zahnmedizinisches Versorgungszentrum ZMK GmbH und gibt Tipps, wie eine gesunde Ernährung zu einem guten allgemeinen Gesundheitszustand und persönlichem Wohlbefinden beiträgt. Dabei nimmt sie sich Zeit und berücksichtigt sowohl persönliche Wünsche als auch individuelle Bedürfnisse des Klienten.

Im Interview mit ZMK verrät Tanja Bechtel, warum sie Ernährungscoach geworden ist, wie sie sich selbst privat fit hält und welche Gerichte bei ihr zu Hause auf den Tisch kommen.

Frau Bechtel, seit knapp zwei Monaten unterstützen Sie als Ernährungscoach (IHK) bei der ZMK Ernährungsberatung Interessierte dabei, die eigene Ernährung umzustellen. Dabei berücksichtigen Sie grundsätzlich die persönlichen Umstände Ihrer Klienten. Erzählen Sie bitte etwas über sich. Wer ist Tanja Bechtel?

Tanja Bechtel: Gerne. Ich bin 48 Jahre alt, lebe in Homberg/Efze und bin verheiratet. In meiner Freizeit bin ich gern in Bewegung – und ich liebe die Natur.

Warum sind Sie Ernährungscoach (IHK) geworden?

TB: Aus persönlichen Gründen habe ich mich in den letzten zwanzig Jahren mit den unterschiedlichsten Ernährungsformen beschäftigt. Frauen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis und aus der Familie erkrankten während oder nach den Wechseljahren unter anderem an Bluthochdruck, Rheumatischen Erkrankungen, Herzinfarkt, Krebs, Knochenerkrankungen, Übergewicht und so weiter. Hinzu kam, dass ich auch selbst an Krankheiten leide. Meine Meinung war, dass es auch anders gehen muss – dass wir auf natürliche Weise etwas gegen diese Krankheiten tun können. Was natürlich immer wieder ein Thema bei mir war: so natürlich wie möglich und so wenig wie nötig veränderte Lebensmittel verzehren.

Unser Körper kann sich regenerieren

Mein persönlicher Durchbruch kam, als ich gefastet habe. Während des Fastens sammelte ich viele hilfreiche Informationen zum Thema Ernährung und erkannte, dass wir mit der Ernährung viele Krankheiten aufhalten können: Unser Körper kann sich regenerieren, wenn wir Veränderungen  zulassen. Schließlich entschied ich mich dazu, eine Ausbildung zu machen, um meine Erfahrungen weiter zu tragen und mehr Menschen darüber aufzuklären.

Und wie sind Sie dann auf die basische Ernährung gekommen?

TB: Die basenüberschüssige Kost war die Ernährungsform, die mir tatsächlich geholfen hat! Aus gesundheitlichen Gründen muss ich mich an gewisse Regeln halten, aber das macht mir nichts, weil ich für die Nahrungsmittel, die ich vom Speiseplan streichen musste, wunderbare Alternativen gefunden habe. Durch meine Ernährung habe ich alles gut im Griff.

Um gesund zu sein oder gesund zu werden, reicht es nicht nur, schlank zu sein, Sport zu treiben und an die frische Luft zu gehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Ernährung Medizin sein kann – und die ist individuell.

Die basische Ernährung ist nicht nur für Menschen mit Krankheiten geeignet. Aus welchem Grund empfehlen Sie grundsätzlich, auf basische Kost umzusteigen?

TB: Krankheiten entwickeln sich gerne im sauren Milieu. Auch der Alterungsprozess wird durch zu viele Säuren beschleunigt und verursacht damit Zivilisationskrankheiten. Schönheit, Gesundheit, mehr Beweglichkeit, stabile Knochen und Gelenke, persönliches Wohlbefinden, das alles ist abhängig von der Säure-Basen-Balance. Die basische Ernährung hat damit einen sehr positiven Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand.

Warum arbeiten Sie jetzt mit uns, der Gesundheitsmarke ZMK, zusammen?

TB: Mir ist es ein besonderes Anliegen, auch den Patienten Ernährungsalternativen aufzuzeigen, die aufgrund von chronischen Infektionskrankheiten, wie Parodontitis, in zahnmedizinischer Behandlung sind. Die Entwicklung und das Fortschreiten dieser Erkrankungen sind abhängig von der individuellen Abwehrlage des Immunsystems – und diese sind wiederum von der individuellen Ernährungssituation des Patienten abhängig. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt verstärkt die Anfälligkeit. Säureüberschüsse werden neben den Nieren auch über den Speichel ausgeschieden. Eine unpassende Ernährung ist – neben anderen – ein wichtiger Faktor für d­­ie Entstehung von Erkrankungen der Zähne, des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Aber auch für Patienten, die implantologisch versorgt wurden, z.B. mit „Feste Zähne, sofort!“, ist die Frage nach der optimalen Ernährung ein wichtiges Thema, um die neuen Zähne so lange wie möglich zu erhalten und vorzeitigen Schädigungen vorzubeugen.

Ernährung ist eine Vorsorgeleistung

Hinzu kommt, dass Erkrankungen der Zähne, des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates immer Folgeerkrankungen mit sich bringen können – oder mit eine Ursache dafür sind, dass frühere Krankheiten nun doch wieder auftreten. Gesund beginnt im Mund – krank aber auch! Hier gilt ebenfalls: Vorsorge ist besser als Nachsorge – und die Ernährung ist eine Vorsorgeleistung, die jeder von uns selbst erbringen kann. Ein weiterer Pluspunkt: Die basische Ernährung führt zu einer optimalen Geweberegeneration.

ZMK verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz

Das Zahnmedizinische Versorgungszentrum ZMK in Kassel und Niestetal-Sandershausen verfolgt bei der zahnmedizinischen Behandlung grundsätzlich einen ganzheitlichen Ansatz. Vorsorge hat eine genauso hohe Gewichtung wie die Therapie und die Nachsorge. Das gefällt mir natürlich, denn auch ich gehe davon aus, dass die passende Ernährung der eigenen Gesundheit sehr zugute kommt. Ich schätze daher sehr die Möglichkeit, das breit gefächerte Leistungsangebot und das Behandlungskonzept der Gesundheitsmarke ZMK um die Ernährungsberatung erweitern zu dürfen. Mir ist es wichtig, die Lebensqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand der Patienten erhalten, verbessern und fördern zu können. Gleichzeitig trage ich auf diese Weise natürlich dazu bei, die Qualität des Behandlungsergebnisses zusätzlich zu unterstützen und zu verbessern.

Kochen Sie selbst?

TB: Ja, aber es darf nicht so aufwändig sein.

Was sind Ihre Lieblingsgerichte?

TB: So richtige „Lieblingsgerichte“ habe ich nicht. Ich mag aber sehr gerne frische Blattsalate, gedünstetes Gemüse und Pellkartoffeln. Süße Leckereien genieße ich selbstverständlich auch, aber nur die, die ich selber hergestellt habe. Oder ich muss eben wissen, aus welchen Zutaten die Leckereien bestehen.

Was ist Ihr Geheimtipp zu einem gesunden, ausgewogenen Leben?

TB: Mein Motto ist: „Mit allem, was ich tue, Maß halten“. Das schaffe ich aber auch nicht immer.

Sie möchten mehr über unsere Ernährungsberatung erfahren?

Oder wünschen Sie ebenfalls eine individuelle Beratung durch unseren Ernährungscoach (IHK) Tanja Bechtel?

Dann besuchen Sie unsere Seite zum Thema ZMK Ernährung. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer.